Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

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05.00 Uhr

 

 

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06.00 Uhr

 

 

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06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Soka Gakkai


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Feiertag

"Ein Heldengrab für meinen Sohn?" Vom Sinn des Erinnerns Pfarrerin Angela Hager, Bayreuth Evangelische Kirche


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07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzählung Ein Anton zu viel Von Jörg Wolfradt Gelesen von Joachim Schönfeld Ab 6 Jahre Produktion: Deutschlandradio Kultur 2005 Moderation: Patricia Pantel In eine Klasse gehen zwei Jungen, die beide Anton Schmidt heißen, und das gibt Streit. Anton Schmidt ist mit seinen Eltern in eine neue Stadt gezogen und nun muss er auch in eine neue Schule gehen. Als er am ersten Tag dort ankommt und seinen Namen sagt, da lachen alle Kinder. Ein Junge allerdings ärgert sich. Er heißt auch Anton Schmidt. Und nach der Schule stellt er sich seinem neuen Mitschüler in den Weg und stellt klar, dass es nur einen Anton Schmidt geben kann und das bleibe er. Der neue Anton sei einfach ein Niemand.


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Kakadu

Kinderhörspiel Die Geschichte von der Schüssel und vom Löffel Aufzeichnung eines Live-Hörspiels aus dem ZKM Karlsruhe nach der gleichnamigen Geschichte von Michael Ende Hörspielbearbeitung: Ulla Illerhaus Ab 7 Jahre Musik: Bernd Keul Regie: Thomas Leutzbach Produktion: WDR / BR / DLF Kultur / HR/ NDR / SWR / RB / RBB 2019 Moderation: Patricia Pantel In den Königreichen rechts vom Berg und links vom Berg herrscht Unruhe. König Kamuffel mit seiner Gattin Königin Kamelle haben vergessen, Serpentine Irrwisch, die dreizehnte Fee, zur Taufe ihrer Tochter, Prinzessin Praline, einzuladen. Und auch König Pantoffel mit seiner Gemahlin Königin Pantine auf der anderen Seite des Berges haben die Fee bei der Einladung zur Taufe ihres Sohnes, Prinz Saffian, nicht bedacht. Die Fee ist verärgert und rächt sich bei beiden Familien mit einem Geschenk, das für sich allein ziemlich nutzlos ist. Die einen erhalten eine Schüssel, die anderen einen Löffel. Die Schüssel, verspricht sie, würde sich mit der köstlichsten Suppe füllen, wenn man mit dem passenden Löffel darin rühre. Fortan lassen die beiden Königspaare nichts unversucht, um an den Löffel, beziehungsweise die Schüssel zu kommen. Michael Ende (1929-1995), geboren in Garmisch-Partenkirchen, zählt heute zu den bekanntesten deutschen Schriftstellern und war zudem einer der vielseitigsten Autoren. Neben Kinder- und Jugendbüchern schrieb er poetische Bilderbuchtexte und Bücher für Erwachsene, Theaterstücke und Gedichte. Am 12. November wäre er 90 Jahre alt geworden. 1960 gelang ihm mit "Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer", der schriftstellerische Durchbruch. Zu seinen größten Erfolgen gehören außerdem "Momo" (1972) und "Die unendliche Geschichte" (1979). "Die Geschichte von der Schüssel und dem Löffel" ist 1990 veröffentlicht worden. Viele seiner Bücher wurden verfilmt oder für Funk und Fernsehen bearbeitet. Für sein literarisches Werk erhielt er zahlreiche deutsche und internationale Preise. Seine Bücher wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt und haben eine Gesamtauflage von über 35 Millionen Exemplaren. Er starb in Filderstadt.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kakadu

Magazin Moderation: Patricia Pantel 08 00 22 54 22 54


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09.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Plus Eins


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11.00 Uhr

 

 

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11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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12.30 Uhr

 

 

Die Reportage


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Religionen


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

Von Troja nach Karthago, von Vergil zu Shakespeare Die Oper "Les Troyens" von Hector Berlioz Gast: Jens Malte Fischer, Publizist Moderation: Olaf Wilhelmer


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16.00 Uhr

 

 

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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

Immer mit der Ruhe 10 Jahre Yoga Arava Festival in der Negev-Wüste Von Peter Kaiser Schon immer haben Menschen in der Weite der Wüste die Stille gesucht, um den Körper, den Geist und die Seele in Einklang zu bringen. Beim größtem Yoga-Treffen im Nahen Osten, dem Arava Festival in der israelischen Negev-Wüste, lädt diese Landschaft in ihrer angenehmsten Jahreszeit dazu ein, bei den Asanas, den Yoga-Körperstellungen, die atemberaubende antike Kulisse aus Stein, Sand, Wind und Sonne zu erfahren. Bei einer Vielzahl von Workshops der verschiedensten Stile und Schulen kommen rund 1.000 Teilnehmer der unterschiedlichen Yoga-Stile zusammen, und meditieren, tauschen sich aus, vernetzen sich. So versammeln sich etwa bei der ,Night of Unity' in der Negev zum Sonnenuntergang Hunderte Yoga-Übende, um am Fuße der Salomon-Säulen in der Abendsonne die Asanas ,Krieger', ,Kobra', ,Kind' den ,Sonnengruß' und mehr zu zelebrieren. Insgesamt erstreckt sich das Festival über eine Fläche von 200 Kilometern mit den unterschiedlichen Workshops, Schulen und Themenplätzen.


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18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Celle-là Von Daniel Danis Übersetzung: Almut Lindner Bearbeitung und Regie: Steffen Moratz Mit: Karin Neuhäuser, Willem Menne, Benjamin Kramme Komposition: Daniel Michael Kaiser Bassklarinette und Saxofon: Clemens Hoffmann Ton und Technik: Andreas Stoffels und Jan Fraune Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019 Länge: 83'33 (Ursendung) Ein Mann findet die Leiche seiner Mutter und sie beginnt zu erzählen, während ihre Seele den Körper verlässt: von seinem Vater, ihrer Einsamkeit. In Rückblicken scheinen Dinge auf, die zu Lebzeiten unaussprechlich waren. Erst mit dem Tod bekommt die Mutter eine Stimme. Der zurückgelassene Sohn, der ihre Leiche findet, hört zu. So erfährt er von der Identität seines Vaters, dem Alten. In kurzen Rückblicken schildert die Tote ihr Leben und ihre Einsamkeit. Immer wieder werfen der Sohn und der Alte etwas ein, manchmal ergibt sich daraus ein Gespräch. Erst nachdem ein gewisses Verständnis aller füreinander erreicht ist, findet die Seele der Mutter ihre letzte Ruhe. Daniel Danis, geboren 1962 im Norden Québecs, mehrfach ausgezeichneter Theaterautor, Schauspieler, Regisseur und Bildender Künstler. Arbeitete auch als Missionar und Sozialarbeiter. Hörspiele u.a.: "Das Lied vom Sag-Sager" (SR/Dlf 2001) und "Kieselasche" (DLR Berlin 2004). Celle-là


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Wiener Konzerthaus Aufzeichnung vom 31.10.2019 Wien modern Clara Iannotta "Moult" für Kammerorchester Peter Ablinger "4 WEISS für großes Streichorchester und weißes Rauschen" (Uraufführung) Agata Zubel "Fireworks" für großes Symphonieorchester Luciano Berio Sinfonia für 8 Singstimmen und Orchester Jón Leifs "Hekla" für Orchester und Chor op. 52 The Swingles ORF Radio-Symphonieorchester Wien Leitung: Marin Alsop Mit ganz viel neuer und neuester Musik feiert das ORF RSO sein 50-jähriges Bestehen und die erste Saison mit seiner neuen Chefdirigentin Marin Alsop.


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22.00 Uhr

 

 

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22.03 Uhr

 

 

Literatur

Höhenflüge der Jungen Das Wettlesen beim Open Mike im Berliner "Heimathafen Neukölln" Von Mechthild Lanfermann Der Open Mike ist für viele junge Schreibende der erste Schritt in die literarische Öffentlichkeit.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das Podcastmagazin


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Philipp Quiring Als "der letzte Romantiker" wurde Vladimir Horowitz oft bezeichnet. Vergangene Woche jährte sich sein Todestag zum 30. Mal. Horowitz veränderte sein Klavierspiel über die Jahrzehnte immer wieder. In jungen Jahren spielte er mit hartem Anschlag und verfolgte den größt möglichen Effekt. Im hohen Alter, bei seinen letzten Konzerten in der Sowjetunion, in Japan und in Deutschland, zeigte er sich als Poet seines Instrumentes. Ein Schwerpunkt lag insbesondere auf kurzen Stücken. In der Tonart-Klassik wird die Zeit dazwischen betrachtet, als er sich in seiner pianistischen Blütephase befand. Nach einer seiner zahlreichen Krisen, die er schließlich mit seinem Comeback in der Carnegie-Hall beendete, spielte er ab Mitte der 60er bis Anfang der 80er Jahre diverse Livekonzerte mit sich oft wiederholendem Repertoire. Sein interpretatorischer Ansatz variiert drastisch und unterscheidet sich immens von der Herangehensweise der heute in der Regel angeführten Mitschnitte seiner letzten Jahre.


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02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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