Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioWelt

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


55 Wertungen:      Bewerten

05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


9 Wertungen:      Bewerten

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


55 Wertungen:      Bewerten

06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


53 Wertungen:      Bewerten

08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


19 Wertungen:      Bewerten

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


55 Wertungen:      Bewerten

09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Das Viergestirn aus Weimar Wieland, Goethe, Herder und Schiller Herder Eine Urenkelin entdeckt den Dichter Das Kalenderblatt 22.10.1797 Erster Fallschirmsprung aus Heißluftballon Von Herbert Becker Das Viergestirn aus Weimar - Wieland, Goethe, Herder und Schiller Autor und Regie: Martin Trauner Wie konnte es passieren, dass vier der größten Dichter und Denker ihrer Zeit in der beschaulichen Stadt Weimar landeten? - Fast Tür an Tor lebten Christoph Martin Wieland, Johann Wolfgang Goethe, Johann Gottfried Herder und Friedrich Schiller in der thüringischen Residenzstadt. Das sogenannte "Viergestirn" ist der geschickten Kulturpolitik von Anna Amalia und ihrem Sohn und Nachfolger Carl August zu verdanken. Sie statteten die Dichter mit gut dotierten Ämtern an ihrem Weimarer Musenhof aus und ließen sie ihren Gedanken nachgehen. - Gedanken über Literatur, die Kunst der alten Griechen und über Humanität. Spätere Generationen bezeichneten diese Zeit als die Epoche der "Deutschen Klassik". Heute ist man zurückhaltender: Heute kennt man die geistig so fruchtbaren Jahre Ende des 18. Jahrhunderts allerhöchstens noch als die "Weimarer Klassik". Wenn überhaupt ... Herder - Eine Urenkelin entdeckt den Dichter Autorin: Jenny von Sperber / Regie: Martin Trauner "Man braucht keine Kirche, um zu beten. Auch in der Natur kann ich Gott nah sein." Das soll ein Pfarrer gesagt haben, ein Kirchenmann? Noch dazu im 18. Jahrhundert? Johann Gottfried Herder hätte damit wohl nicht sonderlich viele Menschen in seine Weimarer Stadtkirche gelockt, die heute Herderkirche heißt. Und trotzdem: Diesen Satz soll er gesagt haben - laut meinen Großeltern Herder. Der berühmte Theologe, Dichter und Denker der Weimarer Klassik ist nämlich mein Ururururgroßvater. Und trotzdem habe ich ihn bis heute nicht wirklich verstanden. Was war sein Anliegen? Wofür steht Herder? Er war einer der wichtigsten Schriftsteller der Aufklärung. Und trotzdem könnte ich kein Buch von ihm nennen. Das Einzige, was mir immer wieder in den Kopf kommt ist dieser Satz von Gott in der Natur. Hat er ihn wirklich gesagt? Wissenschaftler und Interessierte rund um den Globus beschäftigen sich mit Herders komplizierten Gedanken, mit seiner Geschichts- und Kulturphilosophie, seiner Sprachforschung. Sie organisieren sich in Herdergesellschaften, treffen sich und diskutieren. Diese Kenner meines Ururururgroßvaters frage ich nach ihm. Ich möchte herausfinden: Hat er das wirklich gesagt? Und wenn ja: Was zeigt uns das über ihn und sein Lebenswerk? Moderation: Christian Schuler Redaktion: Andrea Bräu


67 Wertungen:      Bewerten

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


55 Wertungen:      Bewerten

10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

radioReportage: Alltag in der Kinderarztpraxis - zwischen Vorsorge und Fürsorge Von Geli Schmaus und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


154 Wertungen:      Bewerten

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


55 Wertungen:      Bewerten

12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


35 Wertungen:      Bewerten

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


55 Wertungen:      Bewerten

13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


53 Wertungen:      Bewerten

13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


7 Wertungen:      Bewerten

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


55 Wertungen:      Bewerten

14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr FilmFavorit: "Parasite" von Bong Joon-ho Podcast-Entdecker: Podcast-Tipps vom Prix Europa in Potsdam, Gespräch mit Till Ottlitz Hörbuch-Favorit: Ronald Reng, "Miro" Musik-Favorit: Hollow Coves: "Moments", Gespräch mit Claus Kruesken Bayern 2-Favorit: "Saurier - Gigante"n der Meere", Gespräch mit Peter Miesbeck" Buch-Favorit: Salman Rushdies neuer Roman "Quichotte" Moderation: Veronika Lohmöller


3 Wertungen:      Bewerten

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


55 Wertungen:      Bewerten

15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Heimatkrimi Tod unterm G'weih Warum lieben wir Krimis? Tödliches Verlangen auf dem Sofa Das Kalenderblatt 22.10.1797 Erster Fallschirmsprung aus Heißluftballon Von Herbert Becker Heimatkrimi - Tod unterm G'weih Autor und Regie: Martin Trauner Deutschland muss ein mordslustiges Land geworden sein. - War das große Verbrechen in früheren Zeiten bedeutenden Städten wie Venedig oder Chicago vorbehalten -, nun hat Mord, Totschlag, Raub und Erpressung in die deutsche Provinz Einzug gehalten. Und dann wird ermittelt auf Metapher komm raus von Unterjettenberg bis Norddeich, vom oberbayerischen maulfaulen Kommissar bis zur plappernden niederdeutschen Haushaltshilfe. Der Regionalkrimi, vulgo "Heimatkrimi", hat mit seinen lokalkolorierten Geschichten die deutsche Kriminalliteratur wiederbelebt. Die meisten der Regionalkrimis werden zwar nur in der Region gekauft, wo ihre Akteure beheimatet sind, einige freilich entpuppen sich als nationale Millionenseller. Warum lieben wir Krimis? - Tödliches Verlangen auf dem Sofa Autorin: Daniela Remus / Regie: Eva Demmelhuber Ob an der Küste, in den Bergen, im Ruhrgebiet oder an der Isar, kein Abend vergeht, ohne dass in einer Region gemordet wird. Statistiker haben errechnet, dass jährlich im deutschen Fernsehen Tausende von Morden, Vergewaltigungen und Raubüberfällen stattfinden. Krimis und Psychothriller locken die Zuschauer vor die Bildschirme und ins Kino, Kriminalromane bescheren den Buchläden Rekordumsätze und die verkaufsschwachen Print-Medien erschließen sich neue Leser, indem sie Crime-Hefte mit authentischen Fällen auf den Markt bringen. Woran liegt das? Fasziniert der ewige Kampf Gut gegen Böse? Oder befriedigt ein Krimi mit der Aufklärung des Verbrechens das Gerechtigkeitsbedürfnis? Geht es ganz banal um Spannung, um eine Angstlust, wie Psychologen vermuten, weil Gewalt im täglichen Leben fast nicht mehr präsent ist? Oder schaffen Krimis Orientierung in einer unübersichtlich erscheinenden Welt, weil das Böse in der Regel zur Strecke gebracht wird? Moderation: Michael Zametzer Redaktion: Susanne Poelchau und Andrea Bräu


29 Wertungen:      Bewerten

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


55 Wertungen:      Bewerten

16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Norbert Joa im Gespräch mit Christoph Hahn, Pilzforscher Wiederholung um 22.05 Uhr Christoph Hahn ist Bayerns Chef-Mykologe. Der Pilzkundler und Lehrer freut sich darüber, dass sich im Zuge der "Friday-Bewegung" immer mehr Schüler für die bedrohte Natur interessieren.


89 Wertungen:      Bewerten

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


55 Wertungen:      Bewerten

17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


53 Wertungen:      Bewerten

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


55 Wertungen:      Bewerten

18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Mineralisierungsstörung MIH Wenn die Zähne anfangen zu bröseln Von Yvonne Maier Wenn fünf- bis sechsjährige Kinder ihre Milchzähne verlieren und die neuen, großen Zähne durchkommen, erleben immer mehr Eltern in westlichen Ländern einen bösen Schrecken. Gerade erst durchgebrochen, sind die Zähne schon bröselig, weich und fleckig. MIH - so nennen Zahnärztinnen und Zahnärzte das Phänomen: Molar-Incisor-Hypomineralisation. Dabei werden in die Zähne die Mineralien nicht richtig eingelagert, der Zahnschmelz wird nicht richtig hart. Solche Zähne sind oft sehr schmerzempfindlich, auf Heißes oder Kaltes, und auch beim Zähneputzen selbst. Sie halten im schlimmsten Fall auch nur wenig Druck aus und können dann sogar beim Kauen abbrechen. Bis heute ist nicht klar, woher die Störung kommt. Antibiotika im Kindesalter stehen im Verdacht und auch Weichmacher. Jedes zehnte Kind in den Industrieländern hat mittlerweile eine solche Mineralisierungsstörung in den bleibenden Zähnen. Dabei hatten die meisten von ihnen ein tadelloses, kariesfreies Milchgebiss. Heilen lässt sich MIH bislang nicht. Redaktion: Iska Schreglmann


17 Wertungen:      Bewerten

18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro Anrufsendung: "Von Äpfeln und Mützen" Elke Dillmann im Gespräch mit Dr. med. Claudia Kugler, Kinderärztin Telefon: 0800 - 246 246 - 7 (gebührenfrei!)


63 Wertungen:      Bewerten

18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Kuscheltiere im Einsatz Zähne für das Krokodil Von Anna Lott Erzählt von Lisa Wagner Kuscheltiere im Einsatz (2/5) Zähne für das Krokodil "Ma-thil-da! Schla-fens-zeit!" ruft Mama. Doch Mathilda hat keine Zeit. Vorher muss sie mit ihren Lieblingskuscheltieren Muckel Meerschwein, Winni Weißwurst und Schmetti Schmetterling noch zum Zahnarzt fliegen. Konstantin Krokodil braucht nämlich unbedingt Zähne. Erzählt von Lisa Wagner


1 Wertung:      Bewerten

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


55 Wertungen:      Bewerten

19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


30 Wertungen:      Bewerten

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


55 Wertungen:      Bewerten

20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Das Falsche ... Feature Über Fälschungen, Fehler und große Kunst Von Andreas Ammer Lange dachten wir, die Geschichte der Menschheit sei ein einziges Streben zur Wahrheit. Dann brach plötzlich das postfaktische Zeitalter an, in dem wir gerade leben. Seitdem wird der Wert von Nachrichten nicht an ihrem Wahrheitsgehalt gemessen, sondern an ihrer Wirkkraft. Seit 2016, dem Jahr in dem die Brexit-Kampagne und die Wahl des amerikanischen Präsidenten mit gefälschten Fakten geführt und gewonnen wurden, geht es in der politischen Auseinandersetzung nicht mehr darum, Recht zu haben, und die Wahrheit zu sagen, sondern darum, die bessere Geschichte zu verbreiten. Das Wiederlegen der Behauptung, dass Barack Obama nicht in Amerika geboren sei, führt nicht dazu, dass diese Behauptung folgenlos bleibt. Die Behauptung, die Mondlandung sei eine Fälschung, ist so erfolgreich wie die These, dass schlappe 300 Jahre (von 614-911) eine reine Erfindung darstellen. Aber woran erkennen wir das Falsche? Und ist alles Falsche gleich ein Fake? In der Musik ist ein "falscher Ton" zwar leicht zu erkennen, kann aber dennoch Kunst sein: "Dont fear mistakes. There are none" (Miles Davis). BR 2019


31 Wertungen:      Bewerten

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


55 Wertungen:      Bewerten

21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Muhammad Ali, Brigitte Bardot, W. Somerset Maugham, Pablo Picasso, Jean Paul Sartre, Romy Schneider. Er hatte sie alle vor der Kamera und vor dem Mikrofon: Georg Stefan Troller, Jahrhundertmensch und Lebenskünstler erzählt von seinen unvergesslichen Begegnungen mit Größen aus Kunst, Film, Literatur und Showbusiness.


17 Wertungen:      Bewerten

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


55 Wertungen:      Bewerten

22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Norbert Joa im Gespräch mit Christoph Hahn, Pilzforscher Wiederholung von 16.05 Uhr Christoph Hahn ist Bayerns Chef-Mykologe. Der Pilzkundler und Lehrer freut sich darüber, dass sich im Zuge der "Friday-Bewegung" immer mehr Schüler für die bedrohte Natur interessieren.


89 Wertungen:      Bewerten

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


55 Wertungen:      Bewerten

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Past Present Future


30 Wertungen:      Bewerten

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


65 Wertungen:      Bewerten

00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 23.10.1970 - Erster Teil des Schulmädchen-Reports hat Premiere


119 Wertungen:      Bewerten

00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Norbert Glanzberg: "Holocaust-Lieder" (Roman Trekel, Bariton; Orchestre symphonique de Mulhouse: Daniel Klajner); Chaya Arbel: "Roots" (Trio dell'Arte); Herbert Fromm: "Sonate nach einer sephardischen Hymne" (Kolja Lessing, Klavier); Tzipora H. Jochsberger: "Lament und Kaddish" (Veronika Farkas, Mezzosopran; Jakob Johannes Koch, Bariton; Minguet Quartett); Jakob Schönberg: Klavierquartett (Jascha Nemtsov, Klavier; Frank Reinecke, Violine; Stefan Fehlandt, Viola; Stephan Forck, Violoncello); Franz Reizenstein: Intermezzo (Franz Reizenstein, Klavier); Capriccio (Nürnberger Symphoniker: Alexander Shelley)


30 Wertungen:      Bewerten

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


65 Wertungen:      Bewerten

02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Georg Philipp Telemann: Orchestersuite G-Dur - "Don Quichotte-Suite" (Freiburger Barockorchester: Gottfried von der Goltz), Sergej Prokofjew: "Boris Godunow", Bühnenmusik (Marina Domaschenko, Mezzosopran; Victor Sawaley, Yury Swatenko, Tenor; Arutjun Kotschinian, Bass; Männerchor des RIAS-Kammerchores; Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Michail Jurowski); August Ritter: Sinfonia concertante F-Dur (Karl-Otto Hartmann, Eberhard Buschmann, Fagott; Academy of St. Martin in the Fields: Iona Brown); Ludwig van Beethoven: Sonate A-Dur, op. 101 (Jean-Efflam Bavouzet, Klavier); Carl Philipp Emanuel Bach: Orgelkonzert G-Dur, Wq 34 (Roland Münch, Orgel; Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach: Hartmut Haenchen)


7 Wertungen:      Bewerten

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


65 Wertungen:      Bewerten

04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Max Bruch: "Schottische Fantasie" op. 46 (Anne Akiko Meyers, Violine; Royal Philharmonic Orchestra London: Jesús López-Cobos); Johann Sebastian Bach: "Ave Maria" (Silke Aichhorn, Harfe); Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Es-Dur, KV 449 (Lars Vogt, Klavier; Kammerorchester des Bayerischen Rundfunks: Radoslaw Szulc)


9 Wertungen:      Bewerten

04.58 Uhr

 

 

Impressum


673 Wertungen:      Bewerten