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Jazz Live

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05.00 Uhr

 

 

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05.05 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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05.35 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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Morgenandacht

Pastorin Claudia Aue, Kiel Evangelische Kirche


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06.50 Uhr

 

 

Interview


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07.00 Uhr

 

 

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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07.15 Uhr

 

 

Interview


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07.30 Uhr

 

 

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Börse


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07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen


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08.00 Uhr

 

 

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Interview


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Wirtschaftsgespräch


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08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 70 Jahren: Das Berliner Ensemble gibt seine Eröffnungsvorstellung


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09.10 Uhr

 

 

Europa heute


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09.30 Uhr

 

 

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Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft


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10.00 Uhr

 

 

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10.10 Uhr

 

 

Sprechstunde

Wenn künstliche Gelenke Probleme bereiten Gast: Prof. Markus Tingart, Direktor der Klinik für Orthopädie, Uniklinik RWTH Aachen Am Mikrofon: Carsten Schroeder Hörertel.: 00800 - 4464 4464 sprechstunde@deutschlandfunk.de Sie zählen zu den häufigsten Operationen in Deutschland: Etwa 450.000 künstliche Hüft- und Knieprothesen werden hierzulande pro Jahr implantiert. Etwa 15 Jahre sollen diese sogenannten Endoprothesen halten. Doch immer wieder müssen Implantate schon nach weitaus kürzerer Zeit ausgetauscht werden. Ursachen sind Entzündungen und Lockerungen durch mikroskopische Abriebpartikel der Prothesen oder auch Brüche. Mitunter muss ein Teil oder sogar das gesamte Implantat ausgetauscht werden. Zu welchem Zeitpunkt eine Revisionsoperation durchgeführt wird, hängt dabei auch vom Beschwerdegrad, dem Alter und der Lebenssituation der Betroffenen ab.


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10.30 Uhr

 

 

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11.00 Uhr

 

 

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11.35 Uhr

 

 

Umwelt und Verbraucher


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11.55 Uhr

 

 

Verbrauchertipp

Apps zum Bezahlen (Finanztest)


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12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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12.30 Uhr

 

 

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12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


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13.00 Uhr

 

 

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13.30 Uhr

 

 

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13.35 Uhr

 

 

Wirtschaft am Mittag


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13.56 Uhr

 

 

Wirtschaftspresseschau


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14.00 Uhr

 

 

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14.10 Uhr

 

 

Deutschland heute


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14.30 Uhr

 

 

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14.35 Uhr

 

 

Campus & Karriere


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop


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15.30 Uhr

 

 

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15.35 Uhr

 

 

@mediasres

Das Medienmagazin


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt


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16.30 Uhr

 

 

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16.35 Uhr

 

 

Forschung aktuell


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Wirtschaft und Gesellschaft


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17.30 Uhr

 

 

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17.35 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.15 Uhr

 

 

Das Feature

Wendeländer (4/5) Ein Rom träumt von der Champions League Istvan Mezei und der Fußballverband der Roma in Ungarn Von Mirko Schwanitz Regie: Wolfgang Rindfleisch Produktion: Dlf 2018 (Teil 5 am 15.11.2019) Istvan Mezei widerspricht allen Klischees, die in Europa nach wie vor von ,Zigeunern' gepflegt werden. In Ungarn ist Mezei eine Legende: 1980 ist er im Kader des ungarischen Fußball-Olympiateams. Wenig später gründet er die erste Roma-Fußballmannschaft Ungarns und organisiert mit Unterstützung des ungarischen Fußballidols, János Farkas, eine Roma-Jugendliga. Sie wird für manchen zum Sprungbrett in die erste ungarische Liga. Als es in den 1990er-Jahren in Osteuropa zu Gewaltexzessen gegen Roma kommt, veranstaltet Istvan Mezei Fußballturniere zwischen Polizei-und Romateams. Danach werden erstmals Roma in den Polizeidienst übernommen. 2012 wird die von ihm geleitete Nationalmannschaft der ungarischen Roma bei der Fußball-EM der Europäischen Minderheiten Vizeeuropameister. Doch seit dem Machtantritt von Viktor Orbán ist Istvan Mezeis Lebenswerk in Gefahr. Die Lebensgeschichte eines Fußballverrückten, sein andauernder Kampf gegen die Diskriminierung. Und ein spannendes Panorama von 70 Jahren mitteleuropäischer Geschichte - erstmals erzählt aus der Sicht eines europäischen Rom. Das Feature wurde 2019 mit dem Civis-Sonderpreis ,Fußball + Integration' ausgezeichnet. Ein Rom träumt von der Champions League


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20.00 Uhr

 

 

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20.10 Uhr

 

 

Hörspiel

Die Stadt und die Stimmen Hörstück von Karl-Heinz Stevens mit Texten von Jürgen Becker Sprecher: Jürgen Becker Musikalische Mitwirkung: Meike Herzig (Flöte), Christoph Schumacher (Taiko-Trommel), Felix Stevens (Bariton), Dominik Susteck (Orgel), Caroline Thon (Saxofon) Realisation: Karl-Heinz Stevens Produktion: Autorenproduktion im Auftrag des Dlf 2019 Redaktion: Sabine Küchler Länge: 48'49 Ursendung "Unterwegs in der Stadt, die ich gut zu kennen glaube. Bald weiß ich, dass ich mich täusche. Was ich noch kenne, sind Erinnerungen an die Stadt." (Jürgen Becker) Drei Jahre streift der Radiomacher Karl-Heinz Stevens mit Mikrofon und Audiorecorder durch Köln und zeichnet eine Vielzahl von Geräuschen und akustischen Erfahrungen auf. Drei Jahre Fieldrecording in einzigartigen Stadträumen erzählen uns eine ganz eigene Klanggeschichte. Der Sound der Stadt, die Glocken, die Brücken, der Verkehrslärm, der Dialekt werden durch Schnitt und Montage rhythmisiert und verdichtet zu einer akustischen Landschaft. Parallel dazu beschreibt der Schriftsteller Jürgen Becker in poetischen Notaten das Köln der Kriegs- und unmittelbaren Nachkriegsjahre. Seine Erinnerungen an Kindheitsmomente, die bruchstückhaften Inbilder und tastenden Selbstvergewisserungen treten in einen produktiven Dialog mit dem Klang der Gegenwart. ,Die Stadt und die Stimmen' entfaltet ein reiches radiophones Repertoire und schärft so unsere Wahrnehmung für die Erfahrungsräume einer Stadt. Die Stadt und die Stimmen


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Jazz Live

Florian Weber Quartett Florian Weber, Piano Ralph Alessi, Trompete Linda May Han Oh, Kontrabass Nasheet Waits, Schlagzeug Aufnahme vom 25.5.2019 beim Jazzfest Bonn Am Mikrofon: Michael Kuhlmann Diese Band kann nicht funktionieren! Das bekam Florian Weber von Kollegen zu hören, als er von seinem neuen Projekt erzählte: mit einer Rhythmusgruppe aus der bodenständigen Bassistin Linda May Han Oh und dem fantasiesprühenden Drummer Nasheet Waits. Doch die Unkenrufer hatten sich gründlich geirrt. In Webers Quartett sind der Schlagzeuger aus New York und die in Malaysia geborene Kontrabassistin zu einer dankbaren Symbiose zusammengewachsen. Und zu einer Basis für zwei Instrumente, deren Zusammenspiel nach Webers Bekunden große Ansprüche ans Klangbewusstsein stellt: Klavier und Trompete. Denn zwischen diesen beiden könnten sich nur allzu leicht scharfe Reibungen ergeben. Doch Florian Weber und der amerikanische Trompeter Ralph Alessi haben Wege gefunden, ihre beiden Instrumente einander ergänzen zu lassen - so gekonnt, dass nach Webers Gefühl manchmal ein imaginäres drittes Instrument erklingt. Mit seiner Klangmalerei und sprudelnden Kreativität präsentierte sich das Florian Weber Quartett in einem ausverkauften, dabei ungewohnten Ambiente: in der großen Konzerthalle des Telekom Forums. Florian Weber Quartett


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Musikszene

Wer durch die Mauer kam Reisende Musiker zwischen Ost und West bis 1989 Von Bettina Mittelstraß Auch für Musiker war es schwer, die Mauer zu überwinden, bis sie vor 30 Jahren endlich fiel. "Wie und unter welchen Bedingungen war es damals möglich oder auch unmöglich?" fragen wir in dieser ,Musikszene' anlässlich des Mauerfalljubiläums. Die Antworten sind sehr unterschiedlich: "Ich bin eine Provinznudel gewesen", sagt etwa der weltberühmte Tenor Peter Schreier, der 1935 in Dresden geboren wurde. "Wenn ich über die Grenze fuhr und wieder in der DDR war, hatte ich das Gefühl, ich bin wieder zuhause." Die westlichen Medien nannten ihn Weltbürger, obwohl er Bürger der DDR war. Peter Schreier sang lange vor 1989 auf den berühmtesten Bühnen der Welt und gastierte ab 1967 über 20 Sommer lang bei den Salzburger Festspielen - mit Familie. Er verschaffte der DDR im Kulturbereich ein willkommenes weltläufiges Image und wurde dafür mit Dauervisum und Sonderstatus ausgestattet. In ganz anderer Form galt das auch für den 1927 geborenen Herbert Blomstedt. Der international erfolgreiche schwedische Dirigent leitete von 1975 bis 1985 die Staatskapelle Dresden und pendelte zwischen Schweden und der sozialistischen Diktatur hin und her. Durchlässig war die Mauer zwischen Ost und West auch für ganze Klangkörper wie das Gewandhausorchester Leipzig oder das Bundesjugendorchester; undurchlässig aber von jetzt auf gleich für das DDR-Geigenwunderkind Franziska Pietsch aus Halle an der Saale. Das zehnjährige Ausnahmetalent wurde vom DDR-Regime besonders gefördert - bis der Musiker-Vater im Westen blieb. Fünf Zeitzeugen der damaligen Musikszene erinnern sich an ihre Reisefreiheit zwischen Ost und West und deren Tücken und Grenzen. Welche Musiker es rüber schafften


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22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.10 Uhr

 

 

Das war der Tag

Journal vor Mitternacht


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23.53 Uhr

 

 

Presseschau


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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01.10 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


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01.30 Uhr

 

 

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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02.05 Uhr

 

 

Kommentare und Themen der Woche

(Wdh.)


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02.10 Uhr

 

 

Aus Religion und Gesellschaft


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02.30 Uhr

 

 

Lesezeit


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02.57 Uhr

 

 

Sternzeit


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03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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03.05 Uhr

 

 

Weltzeit

(Wdh.)


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03.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

(Wdh.)


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03.52 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr


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