Jetzt läuft auf Ö1:

Das Ö1 Konzert

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Schönheit im Alter". Arnold Mettnitzer, Psychotherapeut und Theologe macht sich Gedanken über die Schönheit im Herbst des Lebens. - Gestaltung: Alexandra Mantler "Das Alter macht alt, sonst gar nichts", sagt der norwegische Erzähler Knut Hamsun (1859 - 1952). Demgegenüber aber behaupten die Italiener: "Das Alter ist die Transparenz des Lichts!" Damit meinen sie, dass ein Mensch, geläutert durch all seine Erfahrungen hindurch, niemals so durchsichtig und klar, so schön ist, wie im Herbst seines Lebens. In einer Gesellschaft, die darum weiß, wachsen Achtsamkeit, Wertschätzung und Dankbarkeit bis zum letzten Atemzug. Im Herbst des Jahres macht sich der Psychotherapeut und katholische Theologe Arnold Mettnitzer "Gedanken für den Tag" über die Schönheit im Herbst des Lebens.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Mirjam Jessa. Die Schotten sind anders, Schubert auch. Joseph Haydn und Jordi Savall können Schottisch, Lucia Popp Tschechisch und der 16-jährige Schubert vielleicht Schlesisch. Er komponiert ein Streichquartett in C-Dur, das beginnt, als stiege er hinab in die Unterwelt. Und wie klingt die Wachau im November?


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Gemüseernte in der kalten Jahreszeit. Die Biogärtnerin Doris Kampas spricht über die ganzjährige Nutzung von Hochbeeten. Teil 2: Warm und praktisch Gestaltung: Ilse Huber Wenn die Tage kürzer werden und die Temperatur sinkt, neigt sich die Erntezeit normalerweise langsam dem Ende zu. Nicht so bei einem Hochbeet: Bei insgesamt 80 Zentimeter hoch aufgeschütteten Schichten, die aus unterschiedlichen Materialen zusammengesetzt sind, bleibt die Wärme, die Durchlüftung und die Funktionalität des Beetes auch in der kalten Jahreszeit erhalten. Natürlich muss das Hochbeet vor Frost geschützt werden, aber besonders Blatt- und Wurzelgemüse eignet sich für die frische Ernte. Auch Kräuter und Zwiebelpflanzen sind möglich. Die Palette von Salaten und Blattgemüse - hier sind die Asia-Sorten wie Pak-Choi und andere Kohlsorten besonders zu empfehlen - erweitert das gewöhnliche Supermarkt-Angebot in der kalten Jahreszeit.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Der demokratische Rechtsstaat

Garantien und Verletzlichkeiten (2). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Mit seiner Aussage, das "Recht habe sich der Politik unterzuordnen", sorgte im Jänner 2019 der damalige Innenminister Herbert Kickl für heftige Proteste. Damit wäre der politischen Willkür Tür und Tor geöffnet. Denn das in der Verfassung verankerte Recht dient der Kontrolle des politischen Gestaltungswillens. Die Gewaltenteilung in gesetzgebende, ausführende und Recht sprechende Gewalt garantiert Beständigkeit. Die im Gesetz verankerten Rechte und Pflichten sollen langfristig die Organisation einer Sozietät gewährleisten. Stellt sich die Politik jedoch über das Recht, können politische Gruppierungen ihre Machtinteressen unkontrolliert verfolgen. Unrecht und Ungleichheit sind die Folgen. Dass dieser Rechtsstaat ein kostbares Gut ist, zeigen die jüngsten Entwicklungen in Europa. In Ungarn wie in Polen führten Gesetzesänderungen dazu, Minderheiten auszugrenzen und die politische Opposition mundtot zu machen. Die rechtsstattlichen Kontrollinstanzen waren im Vorfeld ausgeschaltet worden. Noch drastischer sind Beispiele aus der Geschichte. Auf der Grundlage der Reichstagsbrandverordnung und des sogenannten Ermächtigungsgesetzes bauten die Nationalsozialisten mit der Machtübernahme 1933 die Verfassung der Weimarer Republik in ihrem Sinne um. Hunderte namhafte Juristen waren damit beschäftigt, mit der Formulierung von Gesetzesnovellen das praktizierte Unrecht der Nationalsozialisten zu rechtfertigen. In Österreich wiederum wurde mit der Ausschaltung des Parlaments 1933 der Rechtsstaat zugunsten eines Polizeistaates eingetauscht. Formal stützte sich der damalige Christlichsoziale Engelbert Dollfuß auf das Kriegsermächtigungsgesetz aus dem Jahr 1917, um eine Kanzlerdiktatur mit uneingeschränkter Gesetzgebungskompetenz einzurichten. Die Folgen waren Bürgerkrieg und Diktatur. Der heute in Österreich geltende Rechtsstaat beruht auf dem Verfassungsentwurf von 1920, den der Rechtsphilosoph und Staatsrechtler Hans Kelsen gemeinsam mit den Sozialdemokraten Karl Renner und dem Christlichsozialen Michael Mayr entwickelte. Die Grundlagen bot das Staatsgrundgesetz über die allgemeinen Rechte der Staatsbürger aus dem Jahr 1867. Nach dem 2. Weltkrieg griffen die Juristen auf die von Hans Kelsen entworfene Verfassung zurück. Mit dem Neutralitätsgesetz 1955 und der Ratifizierung der Menschenrechtskonvention 1958 wurden weitere Schritte in Richtung liberaler Demokratie gesetzt. 2012 wurde die EU-Grundrechtcharta in den Verfassungsrang erhoben. Mit dieser österreichischen Verfassung werden die demokratischen Grundrechte jedes Bürgers und jeder Bürgerin geschützt.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Positionen in der Kunst

Maria Lassnig, Olafur Eliasson, Station Rose, Heimo Zobernig (2). Gestaltung: Thomas Mießgang, Christine Scheucher *Olafur Eliasson: Magier des Lichts* Er hat Wasserfälle in die Großstadt verpflanzt und in der Turbinenhalle der Londoner Tate Modern die Sonne aufgehen lassen. Olafur Eliasson interessiert sich für Naturphänomene: Licht, Wasser, oder Spiegelungen stehen im Zentrum seiner künstlerischen Beobachtungen. Der in Island geborene, dänische Künstler hat sein weltweit agierendes Studio in Berlin eingerichtet. In der Vergangenheit hat Eliasson für große Konzerne wie Louis Vuitton gearbeitet, seit einigen Jahren gehört er zu jenen Stimmen, die lautstark für mehr Nachhaltigkeit in der Kunstwelt eintreten. Gestaltung: Christine Scheucher


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Der vielseitige Leopold Mozart

Musiker, Manager, Vater (2). Gestaltung: Nadja Kayali, Michaela Schierhuber Leopold Mozart - sofort hat man das Bild des Vaters vor Augen, der mit seinen beiden "Wunderkindern" große Konzertreisen in ganz Europa absolviert hat. Und vor allem gilt er als "Mastermind" hinter dem musikalischen Erfolg seines Sohnes, Wolfgang Amadé. Doch wer steckt eigentlich hinter dieser Vaterfigur? Was verbirgt sich hinter den Klischeebildern? Die organisatorischen Fähigkeiten Leopold Mozarts sind auf jeden Fall Qualitäten, die er Zeit seines Lebens gut eingesetzt hat: die Reisen mit den Kindern wären ohne dieses Talent wohl nicht möglich gewesen, denn das Bewerben der Konzerte, den Überblick über sämtliche Wechselkurse zu behalten, Unterkünfte zu buchen oder das Erlernen neuer Sprachen scheinen für ihn vielmehr spannende Herausforderungen als mühselige Arbeit gewesen zu sein. Auch sein größtes pädagogisches Werk, "Der Versuch einer gründlichen Violinschule", konnte er aufgrund dieses Geschicks nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern in ganz Europa vertreiben. Denn Leopold Mozart war auch ein begnadeter Netzwerker, der Bekanntschaften am gesamten europäischen Kontinent unterhielt und mit diesen in regem Kontakt stand. Musikalisch war Leopold Mozart ebenso aktiv, immerhin stand er nahezu 40 Jahre sowohl als Geiger als auch als "Hof- und Cammer-Componist" im Dienste der Salzburger Fürsterzbischöfe. Die Beziehung zu den Erzbischöfen war trotz der langen Reisen und den Auseinandersetzungen, die sein Sohn mit den Dienstgebern hatte, nicht getrübt. Denn auch die Obrigkeiten wussten genau um Leopold Mozarts umfangreiches musikalisches Wissen.


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

Karriere mit Mozart: Erinnerungen an die Sopranistin Lucia Popp. Gestaltung: Robert Fontane. Mit der sternflammenden Königin der Nacht in Mozarts "Zauberflöte" hat die Sopranistin Lucia Popp ihre ersten Erfolge gefeiert; in den späten Jahren ihres künstlerischen Werdegangs war sie bei der furienhaften Vitellia in "La Clemenza di Tito" angekommen. Ihr Mozart-Rollenverzeichnis war also von Partien flankiert, die neben stupender Koloraturgewandtheit auch dramatische Durchschlagskraft einfordern. Ihre übrigen Mozart-Charaktere waren hingegen von Liebreiz und beseelter Jugendlichkeit geprägt - stimmliche Tugenden, die sich die Sängerin bis zum plötzlichen Ende ihrer Karriere bewahren konnte. 1964 hat Lucia Popp ihr Bühnendebüt in ihrer slowakischen Heimat gegeben, noch im selben Jahr wurde sie an die Wiener Staatsoper engagiert. Auf den bedeutenden Bühnen der Welt hat sie sich dann vom Koloraturfach bis hin zur jugendlich-dramatischen Sängerin entwickelt. Die Werke von Mozart waren dabei allgegenwärtig. Allzu jung ist Lucia Popp 1993 verstorben; in diesem Monat jährt sich zum 80. Mal ihr Geburtstag.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Die Leidenschaft des Bohnenkernverkäufers" und "Röstkastanien und Chrysanthemen" von Pier Paolo Pasolini (aus dem Italienischen von Annette Kopetzki). Es liest Raphael von Bargen. Gestaltung: Edith Vukan. Präsentation: Nicole Dietrich Mit seinen Geschichten zeichnet der Dichter und Filmemacher Pier Paolo Pasolini ein Porträt der Stadt Rom und ihrer Bewohner, besonders der Benachteiligten unter ihnen. Er erzählt von ihren Ängsten, ihrer Überlebenstaktik und ihren Zukunftsträumen. Pier Paolo Pasolini wurde am 5. März 1922 in Bologna geboren. Mit 21 Jahren schrieb er seinen ersten Gedichtband - "Poesie a Casarsa", verfasst im friaulischen Dialekt. Wegen "obszöner Handlungen in der Öffentlichkeit", dem Bekanntwerden seiner Homosexualität, verlor er seine Stelle als Lehrer und zog 1950 nach Rom. Mit dem Roman "Ragazzi di Vita" (1955) erlangte er große Bekanntheit in Italien, wo er zu den wichtigsten und streitbarsten Intellektuellen seiner Zeit gehörte. 1961 drehte Pasolini seinen ersten Film: "Accattone" ("Wer nie sein Brot mit Tränen aß"). In nur vierzehn Jahren folgten 22 Filme - die bekanntesten: "Mamma Roma", "Uccelacci e uccelini ("Große Vögel, kleine Vögel"), "Edipo Re", "Teorema" u.a. Pasolini wurde in der Nacht vom 1. auf den 2. November 1975 in Ostia ermordet. Die Umstände seines Todes sind bis heute nicht vollständig aufgeklärt.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Peter Kislinger. Die vier aus Frankreich und Spanien stammenden Musikerinnen des in Salzburg beheimateten Constanze Quartetts mit den Streichquartetten Nr. 1 und 2 von Felix Draeseke. Felix Draeseke (1835-1913), den Franz Liszt schätzte, wird die Zusätze "der fast vergessene" oder "unverdient vergessene Komponist der Neoromantik" nicht so recht los. Dies obwohl die vier Symphonien des "Recken", wie Liszt ihn titulierte, und das reiche Kammermusikschaffen dieses Vertreters der "Neudeutschen" auf Tonträgern bestens vertreten sind und auf Ö1 immer wieder programmiert werden. So war es im September 2017 in meinem "DesCis"-Lobpreis der beiden Quintette zu lesen. Schon vergessen? Aus dem Konzertsaal ist seine Musik nach 1945 eher verschwunden. Ein Grund war das fatale, und völlig unverdiente, Interesse der Nationalsozialisten an dem in Coburg Geborenen, die ihn zu einem Vorläufer in deren Kampf gegen "entartete Musik" stilisierten. Nicht nur Draesekes Streichquintette müssten eigentlich zum Standardrepertoire zählen, auch die beiden Streichquartette, erstmals vor 12 Jahren vom Hölderlin Quartett auf CD aufgenommen. Sie lassen - beabsichtigte - stilistische Bezüge zu Beethoven und Mendelsohn Bartholdy erkennen, doch ist, wie der Draeseke-Kenner Christoph Schlüren im CD-Beiheft zitiert wird, Draesekes "äußerst farbenreiche, mit teils überraschenden Modulationen gespickte Sprache eine individuelle Weiterentwicklung der von Wagner und Liszt ausgehenden `Fortschritts`-Haltung." Das Constanze Quartett bewältigt die nicht unbeträchtlichen rhythmischen, kontrapunktischen und formalen Anforderungen dieser beiden Werke mit Bravour. Die angekündigte zweite CD mit seinem dritten Quartett und einem Jugendquartett sollten endgültig den enormen Rang Draesekes als Streichquartettkomponist festigen und die Floskel vom "fast vergessenen Komponisten" vergessen machen.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Anna Prohaska, Sopran; Julius Drake, Klavier. Paradise Lost - Vom Suchen, Finden und Verlieren des Paradieses. Lieder von Gabriel Fauré, Leonard Bernstein, Maurice Ravel, Hugo Wolf, Claude Debussy, Olivier Messiaen, Benjamin Britten, Robert Schumann, Hans Eisler u.a. (aufgenommen am 12. Juli in der Pfarrkirche Lockenhaus im Rahmen des "Kammermusikfestes Lockenhaus 2019"). Präsentation: Gerhard Krammer "Authentikos" lautete der Titel des diesjährigen Kammermusikfestes Lockenhaus. Der künstlerische Leiter Nicolas Altstaedt hat dabei in seiner Programmierung dem Vokalen mehr und mehr Raum gegeben. So gastierte am 12. Juli 2019 die Sopranistin Anna Prohaska mit einem außergewöhnlichen Liederabend im Burgenland, in dem sie kollagenartig Stücke von Gabriel Fauré, Hugo Wolf, Johannes Brahms, Franz Schubert, Robert Schumann oder Gustav Mahler mit Charles Ives, Leonard Bernstein, Aribert Reimann, Hans Eisler George Crumb zusammensetzte - auf der Suche nach dem "verlorenen Paradies". Die Vertreibung aus dem Paradies, weil die Neugier zu groß war und der erste Mensch von der verbotenen Frucht gekostet hat, führt in jenen Garten mit kunstvollsten Blüten, deren unterschiedlichen Klangdüfte Anna Prohaska in diesem Liedprogramm eingefangen hat. Einfühlsam am Klavier begleitet wurde sie dabei von Julius Drake. Und als "Zugaben" Lockenhaus-Miniatur-Juwelen mit Alexander Lonquich oder Denis Kozhukhin.


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Von der Lebensmittelverschwendung. Und wie sie sich vermeiden lässt Zum Engagement Lebensmittel zu "retten" Laut einer Studie der Welternährungsorganisation landet rund ein Drittel aller produzierten Lebensmittel wieder im Müll. In Österreich sind es jährlich 577.000 Tonnen, die entlang der Wertschöpfungskette "verloren" gehen - so viel, um damit die Kärntner Bevölkerung ein Jahr lang zu versorgen. "Das Essen gehört in den Magen, nicht in die Tonne", sagt Walter Albrecht, Müllmann und ehrenamtlich bei "Foodsharing" engagiert. Initiativen wie "Foodsharing" haben sich dem Retten von Lebensmitteln verschrieben, denn sie wissen, dass ein Großteil der Abfälle vermeidbar wäre. Ein Blick in den Restmüll der Haushalte offenbart noch originalverpackte oder nur teilweise verbrauchte Lebensmittel. Eine Sendung über die Ursachen der Lebensmittelverschwendung und das Engagement der "Foodsaver". Fehlt es uns an Bewusstsein oder Wertschätzung für unsere Nahrung? Haben wir uns schon zu weit von der Natur entfremdet? Wie gehen Sie mit essbaren Resten um? Nach der Sendung ist Ihre Meinung gefragt unter 0800 22 69 79 oder moment@orf.at Gestaltung: Noel Kriznik


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Der Radiohund versteckt sich Rudi ist empört. Einmal könnte er ausschlafen und dann wird er ständig gestört. Zuerst klingelt das Telefon, dann fährt die Rettung mit Sirene vorbei und zu allem Überfluss schüttet ihm der Tonmeister aus "Versehen" sein Wasserglas ins Körbchen. Der Radiohund hat für diesen Tag genug von der Welt. Er will sich nur mehr verstecken und seine Ruhe haben. Die jungen Zweibeiner Susanne, Theresa und Leonhard können Rudi gut verstehen. Wenn ihre Geschwister oder Eltern nerven, verkriechen sie sich auch gerne. Leonhard: "Wir haben in der Einfahrt eine große Gartenhütte stehen. Da habe ich mich schon öfters eingesperrt und wenn jemand kommt, dann ignoriere ich ihn einfach." Susanne: "Ich verstecke mich oft unter Mamas Bett." Theresa: "Ich habe einen Schlüssel für mein Zimmer und da habe ich mich immer eingesperrt. Jeden Tag fast eine ganze Stunde. Und wenn halt mein Bruder am Wochenende da ist." Gestaltung: Kathrin Wimmer


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Tonspuren

"So fantastisch manche Dinge klingen, sie müssen wirklich glaubhaft sein." Ein Porträt der Schriftstellerin Verena Mermer. Feature von Monika Kalcsics. Studiotechnik: Fridolin Stolz. Redaktion: Alfred Koch Mit 14 Jahren zog Verena Mermer aus dem Dorf ihrer Kindheit weg. Vom südlichen Niederösterreich in die Welt. Sie studiert Germanistik, Romanistik und Indologie; arbeitet in der indischen Hauptstadt, Dehli, in der Hauptstadt des Aserbaidschan, Baku, und für mehrere Jahre im rumänischen Cluj-Napoca. Ihr Lebensmittelpunkt ist Wien. Das private Ich interessiert sie beim Schreiben nicht. Wo ist dabei der Gewinn für andere, fragt sie sich. "Auch wenn ich dabei oft genug an meine Grenzen stoße und es anstrengend ist, will ich Politik und Gesellschaft in die Literatur hineinbringen." Für ihren zweiten Roman "Autobus Speranza" beobachtet sie Arbeitsmigrant/innen, die zwischen Wien und Rumänien mit dem Fernbus pendeln. Diese Arbeitsmigrant/innen sind in der Literatur noch nicht behandelt worden, sagt sie, obwohl das Phänomen als solches einen großen Teil der Bevölkerung betreffe. "Ich verstehe mich als diejenige, der die Aufgabe zugefallen ist, ihre Erzählungen zusammenzutragen, die einzelnen Fragmente in verfremdeter und neu zusammengesetzter Form zu überliefern." Für ihre schriftstellerische Arbeit hat die 35-jährige Autorin zahlreiche Preise und Stipendien erhalten, darunter das START-Stipendium für Literatur (2014), zuletzt den Gustav-Regler-Förderpreis (2017). Wenn sie vom Schreiben nicht leben kann, sucht sie sich einen Nebenjob und beobachtet, wie sich die Menschen in ihrer Umgebung verhalten. Zurzeit arbeitet sie als Protokollantin im Nationalrat und in Untersuchungsausschüssen. Für die "Tonspuren" hat sich Verena Mermer wieder in den Bus nach Rumänien gesetzt.


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16.45 Uhr

 

 

Heimspiel


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Albert Hosp. Falten Das Antlitz einer Puppe ziert das Cover der CD "The Woman And Her Words". Die Puppe stellt eine alte Frau dar, ihr Gesicht ist von Falten zerfurcht, doch der Gesichtsausdruck vermittelt eine alterslose und wache Gleichmut. Die Puppe ist ein Werk der slowakischen Künstlerin Katarina Cakova, die Musik des Albums ein Werk der englischen Akkordeonistin, Tänzerin und Sängerin Hannah James. "The Woman And Her Words" präsentiert James´ JigDoll Ensemble, ihre Musikerinnen kommen aus Estland, Schottland und Ungarn. Damit treffen Elemente aus sehr unterschiedlichen europäischen Traditionen auf zeitgenössisches Songwriting, eine faszinierende Mischung, von der es sich in diesen Spielräumen mühelos zu scheinbar weit entfernten Gegenden spazieren lässt. Hannah James tritt heute (12.11.) Abend in der Sargfabrik in Wien auf, als Gast-Quartett der österreichisch-irischen Geigerin Claudia Schwab.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Der Weg zur deutschen Einheit. Mit Rolf Steininger, emeritierter Professor am Institut für Zeitgeschichte, Universität Innsbruck und Publizist Gestaltung: Hanna Ronzheimer Am Abend des 9. November 1989 schrieb der Ostberliner SED-Funktionär Günter Schabowski versehentlich Geschichte. Kurz vor dem Ende einer Pressekonferenz zu einer neuen Regelung für die Ausreise aus der DDR geriet er ins Stolpern. Mehrere Korrespondenten hatten gefragt, ab wann denn die gerade verkündete neue Regelung gelten solle? Schabowski blätterte nervös in seinen Papieren und brachte schließlich jenen gestammelten Satz heraus, der das Ende der DDR einleitete: "Das tritt nach meiner Kenntnis ... ist das sofort, unverzüglich." Tausende Menschen machten sich noch in dieser Nacht auf den Weg an die Grenzübergänge. Millionen Westdeutsche verfolgten im Fernsehen mit, wie nach 28 Jahren die Mauer fiel. Wie sich Ost- und Westdeutsche in Berlin umarmten und feierten. Dem vorausgegangen war ein Scheitern des politischen Systems der DDR und auch der Sowjetunion. Letztere hatte zwar seit 1985 mit Gorbatschow einen Wandel eingeleitet, doch der kam zu spät, sind sich Politikwissenschafter/innen und Historiker/innen einig. Er führte letztendlich zum Zerfall der Sowjetunion in Einzelstaaten, zum Erstarken der Solidarnosc in Polen und zu den Entwicklungen in Ungarn, die die Mauer zum Bröckeln brachten. Die Ungarn bekamen Reisepässe und durften ab 1988 legal in den Westen ausreisen. Ungarns Beitritt zur Genfer Flüchtlingskonvention im März 1989 bedeutete für DDR-Flüchtlinge, dass sie ab nun nicht mehr in ihr Heimatland abgeschoben würden. Bereits beim Paneuropäischen Picknick im August 1989 in der Nähe von Sopron flohen hunderte DDR-Bürger/innen in den Westen. "Es wächst zusammen, was zusammen gehört", lautete der Kommentar des deutschen Altkanzlers Willy Brandt. Eine Prophezeiung, die 30 Jahre später kritisch betrachtet werden muss.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Ein Blick auf die arme Seite eines reichen Landes ;Gestaltung: Martina Buttler Eine Arztrechnung, eine Autoreparatur, eine Kündigung - schnell sitzt man in den USA dann auf der Straße. Die meisten Amerikaner/innen haben nicht einmal ein paar hundert Dollar erspart, um überraschende Ausgaben bezahlen zu können. Der karge Lohn reicht oft nicht aus, um die monatlichen Fixkosten zu decken, geschweige denn, um etwa die Kaution für eine Wohnung zu bezahlen. Und so können sich speziell in Großstädten die Menschen oft kein Dach über dem Kopf mehr leisten; einige leben in Autos auf Parkplätzen, ihre Obdachlosigkeit verstecken sie. Von Wohnungslosigkeit sind auch immer mehr Familien betroffen.


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Wie vor 150 Jahren das Periodensystem entstand Von Franziska Schwarz Bis 1869 war die Chemie mehr Alchemie als eine strukturierte Wissenschaft, weil niemand es geschafft hatte, den Elementen eine Ordnung zu geben. Dann kam der 6. März, an dem Dmitri Mendelejew das Periodensystem präsentierte, und nun war klar, wie die Elemente, aus denen unsere materielle Welt aufgebaut ist, zusammenhingen. Eine wissenschaftliche Leistung, für die der Russe erst Jahrzehnte später wirklich geehrt wurde und die ohne die neu entwickelte Spektralanalyse zweier Deutscher nicht möglich gewesen wäre. Erst durch die optischen Fingerabdrücke, die Robert Bunsen und Gustav Kirchhoff von den Elementen genommen hatten, konnten sie experimentell nachgewiesen, unterschieden und systematisiert werden. Nun war es auch möglich, weitere Elemente vorherzusagen bzw. aufzuspüren. So schlossen sich die Lücken, die Mendelejews Periodensystem aufwies: 118 Elemente sind es heute, geordnet nach Atomgewicht und chemischer Ähnlichkeit. Besonders erfolgreich war der Österreicher Carl Auer von Welsbach, der gleich vier Elemente beisteuerte. Wie Mendelejew hatte er im Labor von Robert Bunsen gearbeitet. Im Auer von Welsbach Museum im kärntnerischen Althofen kann man sich informieren, wie diese Fortschritte in das für die moderne Chemie fundamentale Bohrsche Quantenmodell der Atome mündeten.


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19.30 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

BBC Philharmonic, Dirigent: John Storgårds; Kian Soltani, Violoncello. Benjamin Britten: Simple Symphony op. 4 * Joseph Haydn: Konzert für Violoncello und Orchester D-Dur Hob. VIIb/2 * Anton Bruckner: Symphonie Nr. 6 A-Dur (aufgenommen am 11. Oktober im Großen Musikvereinssaal in Wien im Rahmen der "Jeunesse" in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Gerhard Hafner


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Der demokratische Rechtsstaat. Garantien und Verletzlichkeiten (2). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Positionen in der Kunst. Olafur Eliasson, Maria Lassnig, Station Rose, Heimo Zobernig (2). Gestaltung: Thomas Mießgang, Christine Scheucher Der vielseitige Leopold Mozart. Mastermind von Wolfgang Amadeus (2). Gestaltung: Nadja Kayali, Michaela Schierhuber


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Wien Modern 2019. Ensemble Schallfeld feiert Debüt im Mozart-Saal. Gestaltung: Astrid Schwarz Das in Graz ansässige Ensemble Schallfeld steht seit seiner Gründung 2013 für Diversität, innovative Konzertinszenierungen und dazu kommt eine junge, experimentierfreudige Komponist/innenszene, die bei dem Ensemble im Mittelpunkt steht. Zudem kommen die Musikerinnen und Musiker aus acht verschiedenen Ländern. 55 Jahre liegen zwischen der Gründung des Ensembles die reihe und des Schallfeld Ensembles; so zeigt dieser zweite Teil dieses Abends, der am Sonntag, 3. November 2019 im Rahmen von Wien Modern stattgefunden hat, Unterschiede aber auch Gemeinsamkeiten auf. Für ihr Debüt im Mozart-Saal hat das Ensemble Schallfeld Werke von Cathy van Eck (Belgien / Niederlande / Schweiz), Sylvain Marty (Frankreich), Lorenzo Troiani (Italien) und Diana Soh (Singapur / Frankreich) aufs Programm gesetzt. Dazu kommt die Uraufführung eines Werks mit Live-Elektronik von Hannes Kerschbaumer, Erste Bank Kompositionspreisträger 2017.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation und Musikauswahl: Stefanie Maderthaner dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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